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Cologne

LABOR unterstützt von:

www.artservice-tube.de

 

Anreise zum LABOR


Mit Bussen und Bahnen:  Zur U-Bahn Station Ebertplatz fahren.

Dort den Ausgang Neusser Strasse nehmen oder quer über den Ebertplatz gehen.

Nach 50 Metern die Unterführung zwischen Neusser Straße und Eigelstein betreten.

Für Fußgänger: Vom Eigelstein oder Neusser Straße aus

direkt in die Fußgängerunterführung gehen.


LABOR

Projektgalerie

Ebertplatzpassage 5 

50668 Köln

Facebook Labor Ebertplatz Köln


LABOR Team:


Judith Behmer <jube@gmx.net> 0179 6340339


Christof Klute <ch.klute@gmx.de>  0177 7680849


Gerd Mies <gerdmies@web.de> 0177 2778587


Marc Müller <mail@marc-mueller.eu> 0179 4973109


Michael Nowottny <mnowottny@t-online.de> 0171 9536143


Herbert Sondermann <hhsondermann@unitybox.de> 0163 7246830


Andreas Pinguin Treutinger <pinguinpower@gmx.de> 0171 3710388


















 

Souterrain

Bernd Fox | R.J.Kirsch | Adi Meier-Grolman





Souterrain


Eröffnung: Freitag, den 25.01.2019 ab 19 Uhr


Ausstellung: 26.01. – 22.02.2019


Öffnungszeiten: Fr. bis Sa. 16 – 19 Uhr und nach Vereinbarung



Souterrain heißt das Ausstellungsprojekt der beiden Kölner R.J.Kirsch und Adi Meier-Grolman und des Berliners Bernd Fox. Der Begriff Souterrain wird hier in zweifacher Hinsicht bedient: Zuerst bezieht er sich auf die Lage der Kölner Projektgalerie LABOR in der Ebertplatz-Unterführung in der nördlichen Kölner Innenstadt. Weiterhin, assoziativ betrachtet, scheinen die Arbeiten der drei beteiligten Künstler auf jeweils eigene Weise einer künstlerischen Unterwelt entsprungen zu sein:



Bernd Fox, Berlin, dessen Malerei unter dem Titel NUCLEI seltsame Kreaturen erschafft, die in ihren

amorphen Verrenkungen und ihrem skurrilen Bildwitz einen „Amöbenkosmos“ beschwören.



Bernd Fox



Adi Meier-Grolman, Köln (update cologne #1/2018) der in seinem Materialansatz den

geformten Klumpen an sich als Urmoment plastischer Hervorbringung zelebriert.



Adi Meier-Grolman



R.J. Kirsch, Köln, der mit seiner Projektion CINEMA TROUVE aus rund um den Ebertplatz und Umgebung

gefundenen Fragmenten mittels handelsüblicher Taschenlampen eine Schattenwelt inszeniert.



R.J.Kirsch




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Kontakt:

expedition@netcologne.de