LABOR unterstützt von:

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Anreise zum LABOR


Mit Bussen und Bahnen:  Zur U-Bahn Station Ebertplatz fahren.

Dort den Ausgang Neusser Strasse nehmen oder quer über den Ebertplatz gehen.

Nach 50 Metern die Unterführung zwischen Neusser Straße und Eigelstein betreten.

Für Fußgänger: Vom Eigelstein oder Neusser Straße aus

direkt in die Fußgängerunterführung gehen.


LABOR

Projektgalerie

Ebertplatzpassage 5 

50668 Köln

Facebook Labor Ebertplatz Köln


LABOR Team:


Judith Behmer <jube@gmx.net> 0179 6340339


Christof Klute <ch.klute@gmx.de>  0177 7680849


Gerd Mies <gerdmies@web.de> 0177 2778587


Marc Müller <mail@marc-mueller.eu> 0179 4973109


Michael Nowottny <mnowottny@t-online.de> 0171 9536143


Herbert Sondermann <hhsondermann@unitybox.de> 0163 7246830


Andreas Pinguin Treutinger <pinguinpower@gmx.de> 0171 3710388


















 






















http://www.aic.cologne

Art

Initiatives

Cologne

MAN MUSS NICHTS SAGEN


Karin Kutsch

Malerei auf Aluminium und Radierung


Günter Tuzina

Malerei und Zeichnung


Eröffnung: Freitag, den 07.02.2020 ab 19:00 Uhr

Ausstellung: 07.02. – 06.03.2020


Öffnungszeiten: täglich 15 – 20 Uhr und nach Vereinbarung


Kontakt:

info@karin-kutsch.de

guentertuzina@yahoo.de

Karin Kutsch:

Titel: a-001-17 / Jahr: 2017 / Format: 48,8 x 38,6 cm Technik: Pigment in Acryl auf Aluminium

Günter Tuzina

Donnerstag, den 05.03.2020 ab 20:00 Uhr


und


Freitag, den 06.03.2020 ab 20:00 Uhr



"Men and me"


Performance von Ale Bachlechner


Die autofiktionale Performance „Men and me“ beginnt mit einer Reihe von Geständnissen. Über ein Headseatmikro verstärkt und stimmlich verfremdet erzählt die Performerin im Galerieraum von ihren Fehleinschätzungen bezüglich der männlichen Anatomie, von ihrem Aufwachsen ohne Vater, der Beziehung zu ihrer Mutter und versäumten pubertären Entwicklungsphasen. Während sie eine spezifisch feminine Position verkörpert, entwickelt sich die Szene gleichzeitig zum Drag auf das klassische psychoanalytische Verständnis der Formierung von Geschlechtsidentität. Die Performance hinter einer Glasscheibe lädt einerseits zum objektivierenden Blick und andererseits auch zur Identifikation mit der sich selbst erzählenden und verausgabenden Performerin ein.


Kurz vor dem internationalen Frauentag und zum Abschluss der Ausstellung "Man muss nichts sagen" von Karin Kutsch und Günther Tuzina zeigt Ale Bachlechner erneut ihre Performance, die im November 2019 im LABOR in der Ausstellung "A Potential Disaster" mit Bildern von Esther Janssen erstaufgeführt wurde.


Musik und Technik: Jonathan Kastl

Foto: Christof Klute